E-Line Trailster C 8.0 500 von Bergamont im Test Deutsch

Wir haben das e-bike Trailster C 8.0 500 von Bergamont getestet.

Trailster C 8.0 500 von Bergamont

Endlich ein e-bike, dass den Namen auch verdient. Das Trailster C 8.0 500 glänzt mit einer hochwertigen Verarbeitung auf ganzer Linie. Der erste Eindruck ist schon mal sehr positiv. Der Lenker ist etwas breiter als bei anderen Bikes und daher etwas ungewohnt. Dies gibt sich aber bereits nach wenigen Minuten und man spürt deutliche Vorteile dadurch. Die allgemeine Sitzhaltung fühlt sich dadurch wesentlich entspannter an und man hat einfach mehr Kontrolle als bei anderen Bikes.

Die dicken Schwalbereifen bieten einen sehr guten Gripp und sind für jeden Untergrund geeignet. Zusammen mit der vorzüglichen Federung des Bikes resultiert daraus ein Fahrverhalten, wie wir es bei einem Fahrrad noch nicht erlebt haben. Unebenheiten, auch so manche Schlaglöcher, spürt man kaum. Der Sitz wirkt anfangs etwas hart, weil ungewohnt, aber auch hier wurde eine Form verwendet, die auch bei längeren Touren nicht unangenehm wirkt.

Das eigentliche Herz des Bikes ist der Motor. Hier wurde ein Bosch CX Line mit 250W, 36V Mittelmotor verbaut, der wirklich keine Wünsche Offen lässt. Stufenlose Einstellung der Kraftunterstützung, ein sehr übersichtliches und intuitives Bediendisplay mit extra Bedieneinheit neben der linken Schaltung komplettieren das Ganze. Der Motor spricht sofort an, wenn er gebraucht wird. Dabei wirkt er nie aufdringlich in der Kraftentfaltung. Das kennen wir in dieser Form von anderen e-Bikes nicht. Er ist nahezu geräuschlos und dabei dennoch äußerst kraftvoll.

Der Akku ist mit einem Schloss arretiert und kann mittels eines Schlüssels abgenommen werden. Auch Akku und Ladegerät machen einen sehr wertigen Eindruck.

Die Shimano Deore xt – Schaltung funktioniert sehr präzise und die Schaltvorgänge gehen dadurch leicht von der Hand.

Ein Highlight für uns waren die Bremsen. Trotz eines Fahrergewichts von über 90kg hat man das Gefühl, als gebe es keinen Bremsweg. Sobald die Bremsen betätigt werden, und dies funktionierte im Test fast immer mit nur einem Finger, steht das Fahrrad fast unmittelbar, ohne dabei ein unsicheres Gefühl vermittelt zu bekommen. Dies kennen wir so nur bei einem Sportwagen der Oberklasse.

Bei unserer Testfahrt sind wir ca. 40 km über unterschiedliches und daher abwechslungsreiches Terrain gefahren. Der Akku spielt hier locker mit. Die Fahreigenschaften sind überragend, sowohl auf dem Asphalt, wie auch auf Geröll und im Gelände. Durch die exzellente Federung und den dicken Schwalbereifen hat man auch im Gelände immer ein sicheres Gefühl. „Nur Fliegen ist schöner“.

Fazit: Ein e-bike, dass keine Wünsche offen lässt und auch der Preis ist bei dieser herausragenden Qualität und Verarbeitung mehr als gerechtfertigt.

Von uns ein klarer Kauftipp, für alle, die großen Wert auf Performance und Qualität legen.

 

Hier die Spezifikationen:

Rahmenhöhen S/M/L/XL

Farbe:                  black (matt) / white / orange (shiny)

Rahmen:             27.5″ E-MTB, 6066 Aluminium Super Lite Rohrsatz, T4/T6 wärmebehandelt, zweifach konifiziert, Tapered Headtube, 3D-Dropout, X-Link-System, Federweg: 140mm

Gabel:                  Fox 34 Performance 27.5″, tapered, 150mm, Luftfeder, 15 QR, 3 Pos Lever

Dämpfer:            RockShox Monarch RT, Luftfeder, Zugstufe, Länge x Hub: 200x57mm, Buchsen: 22x8mm

Schaltwerk:        Shimano Deore XT, RD-M8000, GS, Shadow Plus

Schalthebel:      Shimano Deore XT, SL-M8000, 1×11-fach, Rapidfire Plus-Shifter

Zahnkranz:         Shimano Deore XT, CS-M8000, 11-fach, 11-42t

Kette:                   KMC X11E, 11-fach, für Bosch E-Bike

Kurbelsatz:         BGM Delta Pro, mit Alloy Cover, Länge: 170mm

Innenlager:        Bosch, Isis

Übersetzung:    1×11-fach, vorne: 15t, hinten: 11-42t

Motor:                 Bosch Motor Performance CX Line, 250W, 36V, max. 25 km/h

Batterie:              Bosch 36 V Li Ion, 500 Wh, Rahmenmontage

Reichweite:       500Wh: 40-215km, abhängig von gewähltem Unterstützungsgrad und Streckenbeschaffenheit*

Fahrstufen:        Eco (+50%), Tour (+120%), Sport (+210%), Turbo (+300%), Schiebehilfe (-5km/h)

Bremsen:            Magura MT4, hydraulische Scheibenbremse, Storm Rotor: 180/180mm

Bremshebel:     Magura MT4, hydraulische Scheibenbremse

Felgen:                DT-Swiss M1900 Spline, 27.5″, Disc, geöst

Vorderradnabe: DT Swiss M1900 Spline, straightpull, 6-Loch, Disc, 15mm Achse

Hinterradnabe: DT Swiss M1900 Spline, straightpull, 6-Loch, Disc, 12x142mm Achse

Speichen:           DT Swiss

Bereifung:          Schwalbe Nobby Nic, SnakeSkin, TL-Easy, Faltreifen, Trailstar, 60-584 / Nobby Nic, SnakeSkin, TL-Easy, Faltreifen, Pace Star, 60-584

Schläuche:          Schwalbe SV21B Light 40/62-584

Steuersatz:        FSA NO.57SC-1, A-Headset, semi-integriert, ZS44/28.6/H8 | ZS56/40 (tapered)

Lenker:                BGM Pro, Riser Lenker, Kröpfung: 9°, Höhe: 10mm, Breite: 720mm

Vorbau:               Answer AME, Länge: 90/100/110mm für S-M/L/XL, Klemmdurchmesser: 31.8mm

Griffe:                  BGM Race, MTB, Double Density, Schraubgriffe

Sattel:                  SDG Falcon RL

Sattelstütze:      Kind Shock ETENi, 31,6mm, Länge: 400mm, 100mm Hub

Pedale:                Marwi SP-2662

Gewicht:             ca. 21,90kg (M)

Napoleon Prestige P500 Gasgrill im Test Deutsch

Wir haben den Napoleon Prestige P500 Gasgrill getestet.

Um es gleich vorweg zu sagen, der Grill macht seinem Markennamen alle Ehre, denn dieser Gasgrill spielt in der Königsklasse mit und lässt keine Wünsche offen.

Napoleon Prestige P500

Er ist groß genug um auch mal eine ganze Fußballmannschaft zu verköstigen. Er ist äußerst robust und solide gefertigt, so dass man sicherlich sehr lange Freude daran haben wird und er ist einfach eine Augenweide.

Der Aufbau sollte möglichst zu zweit erfolgen. Man schafft es zwar auch alleine aber spätestens wenn es darum geht den vorgefertigten Aufbau auf das Gestell zu platzieren, benötigt man eine zweite Person. Die Bedienungsanleitung ist leicht verständlich und nicht mit denen anderer Grills zu vergleichen, bei denen man schon mal die Geduld verlieren kann.

Der Napoleon Prestige P500 kommt mit einer Edelstahl-Grillhaube daher, bietet 4 extrem starke Hauptbrenner, einen Infrarot Heckbrenner sowie das eigentliche Highlight des Gasgrills, die Infrarot Sizzle-Zone™. Im übertragenen Sinn bedeutet dies einfach „Bruzzel-Zone“.

Die sieben Flammschutzeinsätze verhindern ein direktes Feuer auf das Grillgut und sind durch ihre glatte Oberfläche sehr einfach zu reinigen. Überhaupt fällt bei diesem Grill die wirklich einfache Reinigung auf. Ein sehr durchdachtes Design macht dies möglich.

Auch die, für Napoleon typischen, wellenförmigen Grillroste aus Edelstahl, sehen nicht nur gut aus sondern verleihen dem Grillgut auch ein besonderes Branding.

Die großen und praktischen Seitenablagen runden das Ganze noch ab.

Der Grill verfügt über große griffige Gasregler und einen batteriebetriebenen Zündungsmechanismus.

Unter der linken Ablage befindet sich die bereits erwähnte Sizzle-Zone™. Diese arbeitet mit einer sehr hohen Hitze von fast 900 C. Durch diese extrem hohe Hitze schließen sich die Poren des Grillfleischs innerhalb kürzester Zeit (beide Seiten für ca. 45sec und dabei zweimal wenden), wird knusprig braun und innen bleibt der Fleischsaft erhalten, so dass z.B. ein Steak innen immer schön saftig bleibt. Wer es einmal probiert hat, möchte diese Sizzle-Zone™ nicht mehr missen.

Man kann auf dem P500 natürlich auch direkt grillen, wenn es mal schnell gehen muß aber das eigentliche Geheimnis liegt im indirekten Grillen. Z.B. die 2 linken Brenner anschalten und das Grillgut auf der rechten Seite des Grillrostes platzieren – Deckel zu und warten -. Dies dauert natürlich etwas länger aber man wird mit einem saftigen und vor allem sehr leckeren Grillgut belohnt.

Aber der Napoleon Prestige P500 bietet noch mehr. In Verbindung mit dem optional erhältlichen Drehspiess kommt der Heckbrenner ins Spiel. Mit diesem kann man Geflügel, ganze Braten oder auch mal einen Gyrosspiess zubereiten. Durch die konstant langsame Drehgeschwindigkeit und der starken Hitze wird jeder Braten, bzw. Spiess zu einem Gaumenschmauss.

Hinter den beiden Türen befindet sich genug Ablagefläche für Grillwerkzeug und für eine Gasflasche (sowohl die 5kg als auch die 11kg Variante).

Fazit: Der Napoleon Gasgrill Prestige P500 ist der Männertraum schlechthin, denn er lässt das Herz eines jeden Grillmeisters höher schlagen und somit keine Wünsche offen. Für uns die absolute Königsklasse unter den Gasgrills und somit eine klare Kaufempfehlung!

Spezifikationen:

Garantie:                                             President’s Limited Lifetime Warranty

Brennstoff-Art:                                  Propane

Brenner:                                              6.00

Brennleistung (gesamt) in kW:          25.70

Gesamte Grillfläche (cm²):                4,083.00

Burger-Kapazität (10 cm):                 30

Beleuchtung:                                      n/a

Xbox One 500GB inkl. FIFA 16 im Test

Xbox One 500GB inkl. FIFA 16 im Test

Wir haben die Xbox One 500GB inkl. FIFA 16 getestet. Gleich zu Anfang können wir sagen, Vorsicht ist geboten, denn es hat Suchtpotenzial, vor allem mit dem Spiel FIFA 16. Wer Fußball mag, wird dieses Spiel lieben.
Aber zurück zum Test: Es läuft alles flüssig, die Bedienung ist kinderleicht und es ruckelt nichts. Die Grafik ist atemberaubend und man kann sich einige Nächte damit um die Ohren schlagen. Selbstverständlich ist auch hier die Auswahl an verfügbaren Spielen nahezu grenzenlos. Deshalb und weil wir für euch natürlich nur die besten Produkte testen, gibt es ein Daumen hoch!
SmileyGruen

Wir haben 3 ätherische Öle von würzteufel.de getestet!

Heute in unserem Test, 3 ätherische Öle von Würzteufel.de:
Um es gleich vorweg zu sagen, diese Öle sind in Duft und Intensität kaum zu übertreffen. Bei allen 3 Ölen fällt sofort nach dem Öffnen der kleinen und ansprechenden Fläschchen dieser atemberaubende und äußerst intensive Duft auf. Jedoch nicht künstlich angehaucht, wie man es von vergleichbaren Produkten kennt, sondern natürlich, aromatisch und wohlriechend.
Jedes Öl wird mit einer Pipette, für die exakte Dosierung, geliefert.

1. Reines ätherisches Zimtöl
Dieses Zimtöl, in seiner wohl reinsten Form, hat den intensivsten Geruch von allen. Wir haben es in Joghurt, in Kaffee und in einem Duftverdampfer getestet.
Fazit: In einem 500ml Becher Joghurt reicht 1 einziger Tropfen um den Joghurt damit zu verfeinern und ihm eine intensive Zimtnote zu verleihen. Ebenfalls ein Tropfen in den Filter der Kaffeemaschine, verleiht dem Kaffee einen Hauch von Weihnachten. – ideal in der Advendszeit – und im Duftverdampfer genügen auch schon einige Tropfen um den Raum mit einem betörenden Duft zu füllen. Der Duft hält sich dabei ungewöhnlich lange und wirkt trotz seiner intensiven Note nicht aufdringlich.
2.Reines ätherisches Pfefferöl
Das Pfefferöl haben wir zu einer Soße und auch im Verdampfer getestet.
Wer es gerne leicht scharf hat, fügt der Soße ca. 2 Tropfen des Pfefferöls zu und verrührt das ganze. Der Geschmack der Soße ist einfach phantastisch und der Geschmack des Pfeffers in Verbindung mit dem intensiven Geruch verleiht der Soße den gewissen Pep ohne dabei zu scharf zu sein.
Im Verdampfer einige Tropfen des Pfefferöls und der Raum verwandelt sich in einen orientalisch anmutenden Gewürzebasar. Man kann förmlich spüren, wie die Durchblutung in Gang kommt und fühlt sich dabei sehr gut.
3.Das Teufelsblut
Wir haben es in einem Chilli getestet und dabei Gäste eingeladen.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um etwas scharfes. Um genau zu sein, um etwas sehr sehr scharfes. Ein vorsichtiger Umgang damit ist daher zwingend und wird mit einem Geschmackserlebnis belohnt, dass seines gleichen sucht.
Wir haben in ca. 3 Liter Chilli etwa 5 Tropfen gemischt und alle Gäste waren von dieser Schärfe und dem intensiven aber nicht aufdringlichen Geschmack begeistert.
Aber Vorsicht ist hier dennoch geboten, lieber Anfangs etwas weniger und langsam steigern, denn das Teufelsblut hat es echt in sich.
Unser Fazit: Alle drei ätherischen Öle haben uns begeistert und voll und ganz überzeugt. Ein klarer Kauftipp!

SmileyGruen

Teufel Aureol Real offener Over-Ear-Kopfhörer im Test

Teufel Aureol Real offener Over-Ear-Kopfhörer im Test

Wir haben den Teufel Aureol Real offener Over-Ear-Kopfhörer mit unserem iPhone und am TV getestet und sind begeistert. Es ist als sitze man direkt vor der großen Box in einer Disco oder einem Konzert. Ein Sound der seinesgleichen sucht. Ein kleines Meisterwerk, was Teufel mit dem Teufel Aureol Real offener Over-Ear-Kopfhörer konzipiert hat. Zum Bass – es vibriert ordentlich. Zu den Höhen – glasklarer Sound. Zu den Tiefen – absolut spitze. Alles in allem ein ausgewogener Klang, der einen fast vergessen lässt das er aus einem Kopfhörer kommt. Also, klarer Kauftipp für alle die ordentlich was auf die Ohren brauchen!
SmileyGruen

Samsung Galaxy S6 Edge Smartphone (5,1 Zoll (12,9 cm) Touch-Display, 32 GB Speicher, Android 5.0) schwarz im Test

Samsung Galaxy S6 Edge Smartphone im Test

Wir haben das Samsung Galaxy S6 Edge Smartphone (5,1 Zoll (12,9 cm) Touch-Display, 32 GB Speicher, Android 5.0) in schwarz getestet. Gleich zu Beginn möchten wir aber darauf hinweisen, dass wir eingefleischte Apple-Fans sind. Dies sollte unser Testurteil aber in keinster Weise beeinflussen. Somit sind wir also ganz nüchtern an die Sache ran. Das Samsung Galaxy s6 edge bietet ja bekanntermaßen ein Display, welches über den Rand hinaus ragt. Dieses hat uns sehr gut gefallen, weil es den subjektiven Eindruck eines größeren Displays vermittelt. Was Leistung, Geschwindigkeit und die Performance betrifft, waren wir mehr als positiv überrascht. Hier hat sich Samsung wirklich Mühe gemacht! Das Smartphone ist außergewöhnlich schnell beim App-Wechsel, wie auch bei Spielen. Hier konnten wir bislang keinen einzigen Ruckler feststellen. Es hat uns einfach überzeugt und deshalb wieder mal einen Daumen hoch für ein äußerst effizientes Smartphone aus dem Hause Samsung!
SmileyGruen

PlayStation 4 – Konsole im Test

PlayStation 4 – Konsole im Test

Unsere Kids haben die Playstation 4 Konsole auf Herz und Nieren getestet. Besonderes Augenmerk wurde von unseren Kids dabei auf die Grafik und natürlich auf Power gelegt. Nach zahlreichen Spielenächten, die sie sich damit um die Ohren gehauen haben, steht fest: Die PlayStation 4 Konsole überzeugte in allen Punkten. Es gibt unzählige Spiele zur Auswahl, die Rechenpower des Prozessors ist enorm und das Handling einwandfrei. So macht Zocken Spaß und man will mehr. Also Vorsicht – Suchtgefahr. Von uns eine klare Kaufempfehlung!
SmileyGruen

LG GSL 545 PVYV Side by Side Kühl-Gefrier-Kombination im Test

LG GSL 545 PVYV Side by Side Kühl-Gefrier-Kombination im Test
Bestes Produkt

Zuerst mal ist es wirklich ein imposanter Kühlschrank/Gefrierkombi, der in unserer Küche ein echter Hingucker ist.
Seine Größe ist nicht nur beeindruckend sondern gleichermaßen sehr praktisch.
Das größte Plus ist natürlich der Eiswürfelzubereiter/Crasheiszubereiter, welcher ohne externen Wasseranschluss funktioniert.
Hierzu ist im Kühlschrankteil ein Wasserbehälter mit einem Fassungsvermögen von max. 3,5Liter. Dieser reicht für eine ordentliche Menge Eiswürfel, bzw. Crasheis oder gekühltes Frischwasser.
Die Bedienung ist intuitiv und wirklich Kinderleicht. Wir haben den Kühlschrank nun knapp ein Jahr in Betrieb und sind hellauf begeistert.
Kleiner Tipp hierzu und das ist bislang auch der einzige Mangel den wir feststellen konnten:
Den Wassertank niemals ganz leer werden lassen, da es sonst dazu kommen kann, dass die Pumpe es nicht mehr alleine schafft, das frische Wasser durch die Luft im Schlauch zur Gefrierabteilung selbstständig anzusaugen.
Sollte es dennoch mal passieren, ist dies aber kein Beinbruch und kann schnell wieder gelöst werden.
So geht´s:
Unterhalb des Kühlschranks befindet sich ein Verbindungsstück des Schlauches, welcher vom Kühlschrank zum Gefrierschrank führt. Dieser ist von aussen sicht.-und fassbar. Man zieht dann einfach das Verbindungsstück ab und lässt das restliche Wasser im Schlauch auslaufen (Natürlich sollte man hier ein Handdtuch drunter legen). Danach den Schlauch wieder in das Verbindungsstück stecken und es sollte wieder klappen.

All das kann man sich aber sparen, wenn man den Tank nie ganz leer werden lässt.
Detailansicht
Front

Hier noch ein paar technische Daten:
Produktabmessungen 72,3 x 89,4 x 175,6 cm
Energieeffizienzklasse: A+
Farbe Türen: Premium Platinum
Farbe Seiten: grau
Total No Frost
Kein Festwasseranschluss notwendig!
Eis-, Crushed Ice- und Wasserspender

Informationen zu Energieeffizienz und Verbrauchswerten

Hersteller: LG
Modell: GSL 545 PVYV

a) Energieeffizienzklasse: A+ auf einer Skala von A+++ (sehr effizient) bis D (weniger effizient)
b) jährlicher Energieverbrauch (AEc): 463 kWh
c) Nutzinhalt gesamt: 540 l
Nutzinhalt Kühlteil: 362 l
Nutzinhalt Gefrierteil: 178 l
Sternekennzeichnung Gefrierteil: **** (4-Sterne)
Separates Fach mit anderer Temperatur: keine Angabe
d) Klimaklasse: T
e) Luftschallemissionen: 39 dB(A)
f) Einbaugerät: nein
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iPhone 6s im Test!

iPhone 6s im Test!

Das iPhone 6s ist wahrlich das beste iPhone aller Zeiten und durch die neue Kamera ersetzt es wohl inzwischen die meisten semiprofessionellen Kameras auf dem Markt. Durch die Berührungssensitive Bedienung und die Möglichkeit 4k Videos aufzunehmen, setzt es neue Maßstäbe. Deshalb ein klares JA von uns!
SmileyGruen

Gardena Spindelmäher Classic 400 im Test

Gardena Spindelmäher Classic 400 im Test

Wir haben den Gardena Spindelmäher Classic 400 ein Jahr lang getestet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wenn man den rasen regelmäsig mit dem Spindelmäher von Gardena mäht, wirkt er gesünder und das Gras frischer. Außerdem kann man den Gardena Spindelmäher so tief einstellen, dass man es fast mit einem englischen Rasen vergleichen kann. Das haben wir mit einem Benzinrasenmäher so nicht hinbekommen. Durch das Spindelmähen wird der Grashalm wie mit einer Scheere abgeschnitten und nicht herausgerissen, wie mit einem Benziner. Dies sorgt für ein viel besseres Schnittbild. Die Bedienung ist relativ einfach, auch wenn unsere Empfehlung bis zu einer max. Rasenfläche von ca. 400qm² geht. Alles was größer ist, lässt einen spüren das man keinen Antrieb hat, denn dann geht es in die Muskeln und wird anstrengend. Aber für kleinere Rasenflächen gibt es von uns eine ganz klare Kaufempfehlung!
SmileyGruen